Endodontische Zahnwurzelbehandlung bei Kindern
Eine Zahnwurzelbehandlung ist keine schöne Angelegenheit. Entzündete Zahnwurzeln schmerzen nicht nur, nach der Behandlung ist der Zahn auch nicht mehr so robust wie zuvor. Grund genug eine Zahnwurzelbehandlung im Kindesalter unbedingt zu vermeiden. Am besten gelingt dies durch eine frühzeitige Aufklärung der Kinder und regelmäßige Kontrollen durch den Zahnarzt. Die Kleinen sollten verstehen, dass kontinuierliche Zahnhygiene sehr wichtig ist, um Karies und damit auch eine Zahnwurzelbehandlung und Zahnschmerzen zu vermeiden. Beim Zähneputzen sollten die Eltern zunächst kontrollieren ob richtig geputzt wird, bis die Kinder alleine richtig mit der Zahnbürste umgehen können. Beim halbjährlichen Zahnarztbesuch wird der Zahnwurzelbehandlung zusätzlich vorgebeugt, indem die Zähne gegen Bakterien versiegelt und durch eine Fluoridierung geschützt werden. Sollte es bei Kindern dennoch zu einer Wurzelentzündung kommen, ist eine mikroskopische Zahnwurzelbehandlung ratsam.
Höhere Erfolgschancen durch mikroskopische Zahnwurzelbehandlung
Wie bereits erwähnt, sollte einer Zahnwurzelbehandlung bei Kindern so gut es geht vorgebeugt werden, schließlich sind unsere natürlichen, gesunden Zähne wesentlich robuster als wurzelbehandelte. Kommt es trotz der täglichen Mundhygiene sowie der prophylaktischen Behandlungen beim Zahnarzt einmal zu einer Wurzelentzündung, sollten Eltern über eine mikroskopische Zahnwurzelbehandlung für ihre Kinder nachdenken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren wird bei dieser Form der Zahnwurzelbehandlung mit einem Operationsmikroskop gearbeitet. Dies gewährleistet eine optisch kontrollierte Zahnwurzelbehandlung, bei welcher die feinen Wurzelkanäle bestmöglich gesäubert werden können. Die Erfolgsaussichten der mikroskopischen Zahnwurzelbehandlung liegen in der Regel höher als die herkömmlicher Verfahren. Obwohl hierfür meist eine hohe Eigenbeteiligung an den Kosten anfällt, kann sich die Investition bei sachgerechter Anwendung und Mithilfe des Kindes lohnen. Für nähere Informationen fragen Sie Ihren Zahnarzt.
05.11.12Eine regelmäßige Prophylaxe kann Kindern die schmerzvolle Zahnwurzelbehandlung ersparen
Eine Zahnwurzelentzündung ist nicht selten eine schmerzhafte Angelegenheit, die in der Regel nur durch eine Zahnwurzelbehandlung behoben werden kann. Eltern die selbst schon einmal eine Zahnwurzelbehandlung hatten, wissen das und möchten ihren Kindern diese Prozedur wenn möglich ersparen. Dazu muss Karies im Kindesalter unbedingt vermieden werden! Hilfe leistet dabei nicht nur die regelmäßige Zahnpflege sondern auch der halbjährliche Gang zur Prophylaxe beim Zahnarzt.
Wie zahnärztliche Prophylaxe Kinder vor einer Zahnwurzelbehandlung schützt:
Wenn es darum geht eine Zahnwurzelbehandlung bei Kindern effektiv zu vermeiden, darf selbstverständlich die tägliche Pflege der Zähne nicht vernachlässigt werden. Zwei bis drei Mal sollten die Zähne gründlich gereinigt werden, was Eltern bei kleineren Kindern am besten kontrollieren sollten. Doch regelmäßige Pflege allein reicht noch nicht aus, um Entzündungen und Zahnwurzelbehandlung zu umgehen. Bei der halbjährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt werden die Zähne auf möglichen, beginnenden Karies untersucht und gegebenenfalls medizinisch versorgt. Zudem wird einer Zahnwurzelbehandlung durch Fluoridierung und Versiegelung der Zähne vorgebeugt. Dies ist für Kinderzähne ganz besonders wichtig, da Bakterien andernfalls deutlich leichter zu Karies und Zahnwurzelentzündungen führen können. Der Zahnschmelz von Kindern ist noch sehr weich und braucht daher zusätzliche Unterstützung im Kampf gegen eine Zahnwurzelbehandlung.
Sollte Ihr Kind über Zahnschmerzen klagen, sollte der Besuch beim Zahnarzt nicht lange aufgeschoben werden. Liegt eine Zahnwurzelentzündung vor, muss dieser so bald wie möglich durch eine Zahnwurzelbehandlung entgegengewirkt werden. Nähere Informationen zur Zahnwurzelbehandlung bei Kindern sowie zu vorbeugenden Maßnahmen erhalten Eltern bei Ihrem Zahnarzt.
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Zahnwurzelbehandlung – übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?
Die Zahnwurzelbehandlung ist in vielen Fällen die einzige Möglichkeit einen durch Karies stark geschädigten Zahn zu erhalten. Das fein verästelte Wurzelsystem wird dabei von den entzündeten Stellen und Bakterien befreit. Die behandelten Regionen werden im Anschluss versiegelt, sodass nach der Zahnwurzelbehandlung keine Bakterien mehr in die Wurzel eindringen können. Bei herkömmlichen Verfahren wird der Eingriff ohne optische Kontrolle, also ohne Operationsmikroskop, durchgeführt. Wesentlich schonender und effektiver ist jedoch die mikroskopische Zahnwurzelbehandlung. Hierbei kommt modernste Technik zum Einsatz, die es dem Zahnarzt ermöglicht selbst kleinste Wurzelkanäle zu identifizieren und gezielt zu behandeln. Gesunde Wurzelstrukturen bleiben bei dieser Form der Zahnwurzelbehandlung verschont. Für welche Form des Eingriffs sich Patienten entscheiden, hängt leider nicht selten von den Kosten ab. Die mikroskopische Zahnwurzelbehandlung ist zwar die effizientere Variante, aber fällt hinsichtlich der Kosten auch deutlich stärker ins Gewicht. Es stellt sich daher die Frage, welche Kosten die Krankenkassen tragen und welchen Anteil Patienten selbst übernehmen müssen.
Meist übernehmen Krankenkassen die Kosten für die Zahnwurzelbehandlung
In der Regel übernehmen Krankenkassen die Kosten für eine Zahnwurzelbehandlung, allerdings müssen hierfür einige Voraussetzungen erfüllt sein. Seit 2004 besteht die Regelung, dass eine Zahnwurzelbehandlung nur gezahlt wird, wenn dadurch eine geschlossene Zahnreihe oder funktionstüchtiger Zahnersatz erhalten, bzw. eine einseitige Freiendsituation vermieden werden kann. Darüber hinaus muss der zu behandelnde Zahn anatomische Voraussetzungen erfüllen. Liegt beispielsweise eine starke Wurzelverkrümmung vor, kann dies ein Ausschlusskriterium für den Krankenkassenzuschuss sein. Diese Regelungen gelten für die herkömmlichen Verfahren, nicht jedoch für die mikroskopische Zahnwurzelbehandlung. Am besten sollten sich Patienten bei ihrem Zahnarzt zu den Kosten ihrer individuellen Zahnwurzelbehandlung beraten lassen.
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Die Zahnwurzelbehandlung als letzte Rettung des Zahns.
Viele Menschen scheuen den Zahnarzt und putzen sich nicht oft genug die Zähne. Da heutzutage zudem sehr viel süße, zuckerhaltige Nahrung verzehrt wird, ist es ein leichtes für Bakterien, sich in unserer Mundhöhle zu verbreiten. Zahnbelag und Zahnstein entstehen und bilden optimale Voraussetzung für Mikroorganismen und Karies. Vor einer Zahnwurzelbehandlung schrecken viele zurück, doch ist der Eingriff meist die letzte Chance, den Zahn zu erhalten.
Die mikroskopische Zahnwurzelbehandlung
Ich selbst bin in den letzten Jahren zu sorglos mit dem Thema Zahnhygiene umgegangen. Eingriffe, wie die Zahnwurzelbehandlung, die trotz Betäubung nicht ganz schmerzfrei zu überstehen sind, haben mich abgeschreckt. Immer wieder habe ich mich vor dem Besuch beim Zahnarzt gedrückt. Letzten Endes habe ich mich dann aber doch beim Zahnarzt gemeldet, mich untersuchen lassen und einer Zahnwurzelbehandlung unterzogen.
Eigentlich selber schuld. Dadurch, dass ich selten beim Zahnarzt war, hatten die Bakterien genügend Zeit sich auszubreiten. Karies und Bakterien haben sich vermehrt und die Zahnwurzel hat sich entzündet. Bei meiner Zahnwurzelbehandlung wurden diese Mikroorganismen dann aber doch endlich entfernt.
Da die Praxis meines Arztes mit neuster Technik ausgestattet war, was anscheinend nicht selbstverständlich ist, musste man keine Wurzelspitzenresektion durchführen. Mein behandelnder Arzt hat, durch die mikroskopische Zahnwurzelbehandlung und einer damit verbundenen, filigraneren Arbeit, verhindert, dass die Wurzel des entzündeten Zahnes entfernt werden musste. Während der Zahnwurzelbehandlung konnte der Arzt, durch sehr flexible Instrumente und den Einsatz eines Mikroskops, auch die sehr dünnen Wurzelstränge feilen und von Bakterien säubern.
Ich persönlich bin froh, dass ich die Zahnwurzelbehandlung gemacht habe und dass sie gut verlaufen ist, bin aber der Meinung, es ist sinnvoller, sich präventiv um seine Zähne zu kümmern. Meine Kinder werden nach dieser Erfahrung nun noch ein wenig mehr genötigt, sich täglich mehrmals die Zähne zu putzen. Eine Zahnwurzelbehandlung möchte ich ihnen ersparen.
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Gegen einen entzündeten Zahn hilft meistens nur eine Zahnwurzelbehandlung:
Ein schönes Lächeln kann jede noch so schlecht gelaunte Person entzücken. Ästhetische, weiße Zähne sind einfach schön und der Wunsch von Jedermann. Doch um Verfärbungen durch z.B. den Konsum von Kaffee den Kampf anzusagen, muss man seine Zähne jeden Tag aufs Neue pflegen und kräftig putzen. Denn vernachlässigt man seine Zähne zu sehr, kann es zu Entzündungen kommen, die sehr unangenehm sind und einen ambulanten Eingriff beim Zahnarzt erfordern. Die Rede ist von einer Zahnwurzelbehandlung.
Was versteht man unter einer Zahnwurzelbehandlung?!
Unter der Zahnwurzelbehandlung versteht man einen mikroskopischen Eingriff, mit dem ein Zahnarzt versucht einen Zahn zu erhalten, wenn dieser noch vital, aber irreversibel entzündet ist. Um diesen ambulanten Eingriff der Zahnwurzelbehandlung erfolgreich abschließen zu können, müssen zwei wesentliche Faktoren gegeben sein: Die hauchdünnen Wurzelkanäle müssen vollständig freigestellt und desinfiziert werden. Daraufhin muss die vollständige und bakteriendichte Füllung dieser Wurzelkanäle gewährleistet sein, um den Zahn dauerhaft erhalten zu können.
Die Zahnwurzelbehandlung ist ein routinemäßiger Eingriff für jeden Zahnarzt und sorgt dafür, dass die Bakterien in einem entzündeten Zahn vollständig entfernt werden. Sie ist zwar nicht immer angenehm für die betroffene Person, hilft aber, den erkrankten Zahn über viele Jahre hinweg noch am Leben zu erhalten. Die Zahnwurzelbehandlung wird von den meisten Fachärzten empfohlen, wenn es um die Rettung eines Zahns geht. Denn auf dem Bereich der Zahnerhaltung kann keine andere Methode der Zahnwurzelbehandlung das Wasser reichen.
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Der Ablauf einer Zahnwurzelbehandlung
Zahnwurzelbehandlungen rufen bei den meisten Menschen große Angst hervor. Jedoch stellt die Zahnwurzelbehandlung die letzte Möglichkeit dar, einen eigenen Zahn zu retten. Der Grund für eine solche Behandlung ist unbehandelter oder unvollständig behandelter Karies im Zahn. Damit dieser sich nicht weiter ausbreitet, muss er endgültig entfernt werden.
Was passiert bei einer Zahnwurzelbehandlung?
Bei einer Zahnwurzelbehandlung wird zunächst der kranke Zahn unter örtlicher Betäubung, seltener auch unter Vollnarkose, bis zu den Wurzelkanälen geöffnet. Anschließend werden diese Kanäle gesäubert und bei starker Entzündung auch ein antibiotisches Mittel eingeführt. Da so auch der Druck auf den Zahn wesentlich geringer ist, verschwinden die Schmerzen. Wenn das innere des Zahns gründlich gereinigt wurde, wird der Zahn erst einmal mit einem speziell dafür entwickelten Mittel gefüllt, damit der Zahn stabiler wird. So soll auch erreicht werden, dass der Zahn sich nicht erneut entzündet.
Wichtig bei einer Zahnwurzelbehandlung ist jedoch, dass der behandelnde Arzt den Patienten über das Risiko einer Neuerkrankung des Zahns aufklärt. So kann es beispielsweise je nach Erbanlagen oder auch nach der Sorgfältigkeit der Zahnpflege durchaus vorkommen, dass sich der Zahn erneut entzündet. Die Gründe sind dann meist, dass die Bakterien bereits bis in den Kieferknochen gewandert sind und somit während der Zahnwurzelbehandlung nicht entfernt wurden. Die während der Zahnwurzelbehandlung eingesetzten Mittel und Medikamente sollen zwar genau dies verhindern, jedoch gibt es natürlich keine Garantie.
Zahnwurzelbehandlungen sind für die meisten Menschen etwas Schreckliches, gerade auch bei Menschen die Angst vor dem Zahnarztbesuch haben. Jedoch wird die Situation zum einen immer nur schlimmer, wenn man eine Wurzelentzündung verschleppt und zum anderen spürt man aufgrund der Lokalanästhesie so gut wie nichts von der Zahnwurzelbehandlung. Gerade im Fall einer Wurzelentzündung sollte die Zahnwurzelbehandlung schnell durchgeführt werden um ein weiteres Ausbreiten der Bakterien zu verhindern.
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Zahnwurzelbehandlung – auf den richtigen Zahnarzt kommt es an
Es ist für viele Menschen die Horrorvorstellung eines Zahnarztbesuchs: Der Zahnarzt diagnostiziert eine Entzündung einer Zahnwurzel rät zu einer Zahnwurzelbehandlung, um den Zahn erhalten zu können. Viele Patienten fürchten sich vor einer Zahnwurzelbehandlung, da diese weithin als sehr schmerzhaft gilt und oftmals mehrere Eingriffe nötig sind.
Falls eine Zahnwurzelbehandlung jedoch notwendig ist, ist die Wahl des passenden Zahnarztes entscheidend. Zum einen sollte man darauf achten, dass der Zahnarzt das nötige Einfühlvermögen besitzt, um Patienten die Angst vor der Zahnwurzelbehandlung wenigstens zum Teil nehmen zu können. Dies funktioniert durch die ausführliche Aufklärung der Patienten über den Eingriff der Zahnwurzelbehandlung, aber auch durch das Eingehen auf die Wünsche der Patienten bezüglich beispielsweise der Narkose. Auf der anderen Seite sollte man darauf achten, dass der Zahnarzt auch über die entsprechende fachliche Kompetenz und Erfahrung verfügt, um eine Zahnwurzelbehandlung möglichst schmerzfrei, sauber und gründlich durchführen zu können. Vielleicht ist es hier möglich sich bei früheren Patienten zu erkundigen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Zahnarzt eine mikroskopische Zahnwurzelbehandlung anbietet. Hierbei ist es möglich, alle für die Entzündung der Zahnwurzel verantwortlichen Bakterien zu entfernen, weil durch das Mikroskop das feine, mit dem bloßen Auge nicht erkennbare Wurzelsystem der Wuzelkanäle überprüft , desinfiziert und dann bakteriendicht gefüllt werden kann. So verläuft die Zahnwurzelbehandlung meist besonders erfolgreich und der Zahn bleibt dem Patienten noch viele Jahre erhalten.
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Entzündete Zähne durch eine Wurzelfüllung erhalten
Wann eine Wurzelfüllung zum Einsatz kommt:
Die Diagnose Zahnwurzelentzündung bekommt nahezu jeder von uns einmal in seinem Leben gestellt. Derartige Infekte sind meist nicht nur schmerzhaft, sie gefährden auch die dauerhafte Erhaltung des betroffenen Zahnes. Abhilfe schafft in diesem Fall eine Wurzelfüllung.
Notwendig wird eine Wurzelfüllung immer dann, wenn sich durch fortgeschrittenen Karies Infektionen an der sogenannten Pulpa, also der Zahnwurzel, gebildet haben. Wird die Entzündung nicht behandelt, breiten sich die Bakterien immer weiter in den verästelten Wurzelkanälen aus, was sogar zum Absterben des betroffenen Zahnes führen kann. Es ist daher ratsam Auffälligkeiten von einem Zahnarzt abklären zu lassen, sodass frühzeitig eine Zahnwurzelbehandlung mit anschließender Wurzelfüllung durchgeführt werden kann.
Ablauf einer Wurzelfüllung:
Die Behandlung beginnt zunächst mit einer gründlichen Reinigung der Wurzelkanäle und deren Vorbereitung für die Wurzelfüllung. Sind die entzündeten Bereiche desinfiziert, kann das Füllmaterial in den Zahn eingebracht werden. Die Wurzelfüllung erfüllt eine Schutzfunktion für den Zahn, da sie das erneute Eindringen von Bakterien in die Wurzelkanäle verhindert.
Ob ein Zahn durch eine Wurzelfüllung dauerhaft erhalten werden kann hängt maßgeblich davon ab, wie stark die Wurzelkanäle von der Infektion betroffen waren und wie gut die Wurzelfüllung nach außen hin abdichtet. Sehr gute Erfolgsaussichten versprechen mikroskopische Zahnwurzelbehandlungen, da hierbei auch feinste Kanäle gezielt behandelt werden können.
04.4.11Durch die kostenlose Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt Zahnsanierung und Zahnwurzelbehandlung vermeiden
Am effektivsten vermeidet man eine unangenehme Zahnwurzelbehandlung oder die Zahnsanierung immer noch durch gewissenhafte Prophylaxe. Der regelmäßige Kontrolltermin beim Zahnarzt sollte dabei ebenso selbstverständlich sein, wie die tägliche Pflege der Zähne. Denn nur so können mögliche Anzeichen einer Erkrankung frühzeitig erkannt und einer Zahnwurzelbehandlung oder Zahnsanierung vorgebeugt werden. Was viele gesetzlich Versicherte jedoch häufig nicht wissen ist, dass die Vorsorgeuntersuchung zweimal im Jahr von der Krankenkasse übernommen wird. Dabei ist auch die Entfernung von Zahnstein mit inbegriffen. Lediglich die zehn Euro Praxisgebühr müssen Patienten selbst aufbringen. Doch diese kleine Investionen zahlt sich aus, wenn Zahnwurzelbehandlung und Zahnsanierung vermieden werden können. Denn unbehandelte, gesunde Zähne erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf dauerhafte Zahnerhaltung enorm.
Weitere Maßnahmen die beitragen können Zahnwurzelbehandlung und Zahnsanierung vorzubeugen, sind unter Anderem Fissurenversiegelung und Fluoridierung sowie die professionelle Zahnreinigung. Leider müssen die Kosten hierfür von den Patienten getragen werden.
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Durch zahngesunde Ernährung Karies und Zahnwurzelbehandlung vermeiden
Gerade im Erwachsenenalter oft unterschätzt, aber dennoch wichtig für die Zahngesundheit ist unsere Ernährung. Wer bereits einige wenige Dinge in punkto Essen beachtet, kann wesentlich dazu beitragen der unangenehmen Zahnwurzelbehadlung und Karies vorzubeugen.
Zucker – der Klassiker unter den Karies fördernden Produkten – sollte selbstverständlich nur in Maßen zu unserer Ernährung beitragen. Insbesondere kleine, häufige Protionen sollten wir vermeiden um Eingriffe wie die Zahnwurzelbehandlung zu umgehen. Danach gilt: Zähne putzen, auch für Erwachsene!
Ebenso wie Süßes sind heiße oder kalte Speisen mit Vorsicht zu genießen. Viele Menschen reagieren sehr empfindlich auf starke Temperatureinflüsse und nicht selten födern derartige Belastungen der Zähne die Entstehung von Entzündungen der Wurzel, welche durch eine Zahnwurzelbehandlung behoben werden müssen.
Ein weiterer Tipp, der hilft Karies und Zahnwurzelbehandlung vorzubeugen, ist nach dem Verzehr von Obst mit dem Putzen der Zähne einige Minuten zu warten. Denn der Speichel braucht Zeit um die Säuren zu neutralisieren, die andernfalls der Zahnschmelz angreifen können.
Gerade für Kinder ist eine gesunde Ernährung das A und O um die empfindlichen Zähne vor Karies- oder Zahnwurzelbehandlung zu schützen. Nähere Infos erhalten Sie auch bei Ihrem Zahnarzt.
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